Schistosomiasis – die unsichtbare Gefahr
Mehr als 250 Millionen Menschen weltweit leiden an Schistosomiasis oder Bilharziose. Jedes Jahr sterben ca. 300.000 Menschen an den Folgen. Infizieren können sich Menschen beim Aufenthalt in verschmutztem Wasser. Schäden unter anderem an Darm, Leber und Milz sind die Folge. Im schlimmsten Fall führt die Infektion zum Tod.
Würzburg hilft Mwanza

Die Region um Mwanza am Viktoriasee in Tansania ist besonders von Schistosomiasis betroffen. Obwohl es Medikamente gibt, ist es bisher nicht gelungen, die Krankheit einzudämmen. Die Menschen brauchen dringend sauberes Wasser und Toiletten sowie Aufklärung darüber, wie sie sich schützen können.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Würzburg und Mwanza haben die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. und das Missionsärztliche Institut (MI) 2016 die Initiative "Würzburg hilft Mwanza" ins Leben gerufen: Gemeinsam mit Partnern vor Ort sorgen die DAHW und das MI mithilfe der Spenden für Gesundheitsaufklärung und eine Verbesserung der Medikamentenversorgung. Die Schirmherrschaft der Initative hat der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt übernommen.

Bitte helfen Sie uns, die heimtückische Krankheit unter Kontrolle zu bringen.
Schon mit kleinen Spenden können Sie viel bewegen.

Spendenkonto: VR-Bank Würzburg
IBAN: DE40 7909 0000 0006 1177 75 BIC: GENODEF1WU1
Weitere Spendenmöglichkeiten

„Das Projekt setzt an der richtigen Stelle an, weil Gesundheit für Menschen das Wichtigste ist.“

Oberbürgermeister Christian Schuchardt

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